Schwermetalle:

Bereits unsere Vorfahren waren einer hohen Dosis Blei ausgesetzt. Aufschluss brachten 250 000 Jahre alter Zähne von Neandertalern aus dem Südosten Frankreichs.

Iran: Archäologen forschen zurzeit in der Salzmine Douzlākh. Im Bergwerk wurden Jahrhunderte bis Jahrtausende alte Mumien gefunden. Konserviert hat sie das Salz. Die Leichen sind zwar etwas geschrumpft, ansonsten sind die Körper sehr gut erhalten.

Deutschland: Ein Mann hat seine Arbeitskollegen absichtlich vergiftet. Dazu streute er Quecksilber, Bleiacetat oder Cadmium auf Wurst- und Marmeladenbrote seiner Arbeitskollegen. Einige Kollegen überlebten nicht, andere haben schwere Erkrankungen davon getragen. Indem ein Kollege seinen Brotbelag genauer inspizierte und misstrauisch wurde, konnte der Täter aufgedeckt werden.

Salzburg: Ein 60 jähriger Mann aus dem Pinzgau verunglückte tödlich, als er nach Mineralien Ausschau hielt. Er stürzte 70 Meter ab.

Umwelt und Ressourcen:

Bitcoin als „neues Gold“ bezeichnet, ist ein Umweltsünder von enormen Ausmaß. Mining von Bitcoin oder Monero benötigen 17 Megajoule Energie pro US-Dollar. Litecoin und Ethereum lediglich 7 Megajoule. Genauso viel wie die letzten zwei Währungen benötigen auch Platinmetalle, 7 Megajoule. Gold wirkt fast harmlos, lediglich 5 und Kupfer 4 Megajoule.  Der absolute Energiefresser Nummer Eins, ist Aluminium mit sage und schreibe 122 Megajoule.

Bei den Kryptowährungen hängt es stark davon ab, wo und wie der Strom gewonnen wird. Bitcoins die in China generiert werden, haben einen vierfach höheren CO2 Ausstoß, als in Kanada. Standorte wie Island oder Norwegen haben hingegen eine positive Umweltbilanz, da die Energie aus 100 Prozent erneuerbaren Energien stammt.

Nicht das erste Mal wird davon berichtet, dass Sand Gold wert ist. Schließlich würde ohne die feinen mineralischen Krümel weder Häuser gebaut werden können, noch Autos und Elektronik funktionieren. Inzwischen wird emsig geforscht, um Alternativen zu finden. Dabei ist Sand nicht gleich Sand.

Eine der giftigsten Plätze der Erde. Rund 6000 Menschen arbeiten auf der Deponie und nennen den Ort Sodom. 250.000 Tonnen Elektroschrott aus den Industrienationen, werden illegal nach Ghana verschifft und landen schließlich dort.

Kinostart in Österreich: 23.11.2018

Die Bestandteile sind dabei Nebensache, denn das Wort Sand ist lediglich eine Klassifizierung der Korngröße. Für die Industrie sieht es da schon anders aus, denn auch die Beschaffenheit des Sands ist wichtig. So eignet sich feingeschliffener Sand, wie man ihn in Wüsten antrifft nicht für den Bau. Darauf beruht auch der Sandengpass.

USA, Sotheby’s: Diesmal ist es kein Meteorit vom Mond, sondern Steinchen, die direkt aus dem Weltall von der sowjetischen Luna-16-Mission mitgebracht wurden. Sie sollen versteigert werden und einen Erlös von 900 000 Euro einbringen. Im Jahr 1993 wurden sie schon einmal versteigert, damals kaufte ein amerikanischer Sammler die kosmischen Brösel für 442.500 Dollar.

 

Urlaubsziel:

China, Shanghai: Ab ins chinesische Wonderland, dort wurde ein altes Bergwerk zu einem gigantischen Hotel ausgebaut. 17 Stockwerke befinden sich unter der Erde und davon sind zwei unter Wasser. Solarzellen und Erdwärme sind die Stromlieferanten des Hotels.

Edelsteine:

Afrika, Sambia: Geologen haben den Kristall von 5655 Karat im Bergwerk Kagem in der zentralen Provin Copperbelt gefunden. Er gehört zu 75 % dem Unternehmen Gemfields, der größte Smaragdproduzent der Welt. Die anderen 25 % ist er Eigentum der Regierung von Sambia.  Der Edelstein soll im November in Singapur versteigert werden. Er wird auf den Namen „Löwen-Smaragd“ getauft.

Schweiz, Genf: Das Auktionshaus Christie’s bot den rosa Diamant Pink Legacy zur Auktion an. Dabei erzielte er den Rekordpreis von 44 Millionen Euro. Der Schätzpreis lag bei 27 Millionen Euro. Der Diamant stammt aus dem Besitz der Familie Oppenheimer, die früher Geschäftsleiter von De Beers waren. Der neue Besitzer taufte Diamanten prompt um in „Winston Pink Legacy“.